Fußball-Bezirksliga Cottbus 1975/76
| Fußball-Bezirksliga Cottbus 1975/76 | |
| Meister | BSG Aktivist Brieske-Senftenberg (2) |
| Aufsteiger | BSG Aktivist Brieske-Senftenberg |
| Absteiger | SG Dynamo Cottbus BSG Chemie Döbern BSG Lokomotive Hoyerswerda |
| Mannschaften | 16 |
| Spiele | 240 (davon 1 strafverifiziert) |
| Tore | 757 (ø 3,17 pro Spiel) (ohne strafverifizierte Spiele) |
| Zuschauer | 83.000 (ø 347 pro Spiel) (ohne strafverifizierte Spiele) |
| Torschützenkönig | Michallek (BSG Motor Finsterwalde-Süd; 25 Tore) |
| Gelbe Karten | 288 (ø 1,2 pro Spiel) |
| Rote Karten | 11 (ø 0,05 pro Spiel) |
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Die Fußball-Bezirksliga Cottbus 1975/76 war die 24. Austragung der vom Bezirksfachausschuss (BFA) Fußball Cottbus durchgeführten Bezirksliga Cottbus. Sie war die höchste Spielklasse im Bezirk Cottbus und die dritthöchste im Ligasystem auf dem Gebiet des DFV.
Der Vorjahresabsteiger aus der DDR-Liga, die BSG Aktivist Brieske-Senftenberg, sicherte sich nach 1973 mit zwölf Punkten Vorsprung auf die SG Dynamo Lübben den zweiten Bezirksmeistertitel und kehrte postwendend in die zweithöchste Spielklasse zurück.
In eine der untergeordneten Bezirksklassestaffeln stiegen Vorjahresaufsteiger SG Dynamo Cottbus, die BSG Chemie Döbern nach zwei Spielzeiten und die BSG Lokomotive Hoyerswerda nach vierjähriger Zugehörigkeit ab. Im Gegenzug stiegen zur Folgesaison die drei Sieger der Bezirksklassestaffeln, die Vorjahresabsteiger BSG Chemie „W.-P.-St.“ Guben (Staffel Ost), die Zweitvertretung der BSG Aktivist Brieske-Senftenberg (Staffel Mitte) und die BSG Empor Mühlberg (Staffel West) auf. Aus der DDR-Liga kam nach nur einer Saison die Zweitvertretung der BSG Energie Cottbus hinzu.