Fußball-Bezirksliga Cottbus 1976/77
| Fußball-Bezirksliga Cottbus 1976/77 | |
| Meister | BSG Energie Cottbus II (2) |
| Aufsteiger | SG Dynamo Lübben |
| Absteiger | BSG Aktivist Laubusch BSG Chemie Weißwasser |
| Mannschaften | 16 |
| Spiele | 240 |
| Tore | 731 (ø 3,05 pro Spiel) |
| Zuschauer | 95.000 (ø 396 pro Spiel) |
| Torschützenkönig | Michallek (BSG Motor Finsterwalde-Süd; 19 Tore) |
| Gelbe Karten | 287 (ø 1,2 pro Spiel) |
| Rote Karten | 14 (ø 0,06 pro Spiel) |
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| ↑ DDR-Liga 1976/77 3 Staffeln der Bezirksklasse Cottbus (Ost, Mitte und West) ↓ | |
Die Fußball-Bezirksliga Cottbus 1976/77 war die 25. Austragung der vom Bezirksfachausschuss (BFA) Fußball Cottbus durchgeführten Bezirksliga Cottbus. Sie war die höchste Spielklasse im Bezirk Cottbus und die dritthöchste im Ligasystem auf dem Gebiet des DFV.
Der Vorjahresabsteiger aus der DDR-Liga, die Zweitvertretung der BSG Energie Cottbus, sicherte sich mit zwei Punkten Vorsprung auf die SG Dynamo Lübben und der Zweitvertretung der BSG Aktivist Brieske-Senftenberg nach 1975 den zweiten Bezirksmeistertitel. Da zweite Mannschaften nicht mehr in der DDR-Liga spielen durften, stieg Lübben in die zweithöchste Spielklasse auf.
In eine der untergeordneten Bezirksklassestaffeln stiegen die BSG Aktivist Laubusch nach vierzehnjähriger Zugehörigkeit und die BSG Chemie Weißwasser nach zwei Spielzeiten ab. Im Gegenzug stiegen zur Folgesaison die drei Sieger der Bezirksklassestaffeln, der Vorjahresabsteiger SG Dynamo Cottbus (Staffel Ost), die BSG Turbine Spremberg (Staffel Mitte) nach vierzehnjähriger Abwesenheit und die BSG Herzberg 68 (Staffel West) als Bezirksliganeuling auf.