Fußball-Bezirksliga Frankfurt/Oder 1972/73
| Bezirksliga Frankfurt/Oder 1972/73 | |
| Meister | BSG Aufbau Schwedt |
| Aufsteiger | BSG Aufbau Schwedt |
| Absteiger | SG Müncheberg BSG Aufbau Klosterfelde |
| Mannschaften | 14 |
| Spiele | 182 (davon 1 strafverifiziert) |
| Tore | 643 (ø 3,55 pro Spiel) (ohne strafverifizierte Spiele) |
| Zuschauer | 42.481 (ø 235 pro Spiel) (ohne strafverifizierte Spiele) |
| Torschützenkönig | Wolfgang Hefter (BSG Aufbau Schwedt; 23 Tore) |
| Gelbe Karten | 136 (ø 0,75 pro Spiel) |
| Rote Karten | 9 (ø 0,05 pro Spiel) |
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| ↑ DDR-Liga 1972/73 3 Staffeln der Bezirksklasse Frankfurt/Oder (Nord, Mitte und Süd) ↓ | |
Die Fußball-Bezirksliga Frankfurt/Oder 1972/73 war die 21. Austragung der vom Bezirksfachausschuss (BFA) Fußball Frankfurt/Oder durchgeführten Bezirksliga Frankfurt/Oder. Sie war die höchste Spielklasse im Bezirk Frankfurt/Oder und die dritthöchste im Ligasystem auf dem Gebiet des DFV.
Die BSG Aufbau Schwedt sicherte sich ungeschlagen mit fünf Punkten Vorsprung auf die Zweitvertretung der BSG Stahl Eisenhüttenstadt den Bezirksmeistertitel und stieg direkt in die übergeordnete DDR-Liga auf.
In eine der untergeordneten Bezirksklassestaffeln stiegen nach jeweils zwei Spielzeiten die SG Müncheberg und die BSG Aufbau Klosterfelde ab. Im Gegenzug stiegen zur Folgesaison die drei Staffelsieger der Bezirksklasse, die Zweitvertretung von Aufbau Schwedt (Staffel Nord) und die SG Rot-Weiß Werneuchen (Staffel Mitte) als Bezirksliganeulinge, sowie nach zweijähriger Abwesenheit die BSG Lokomotive Frankfurt/Oder (Staffel Süd) auf.