Fußball-Bezirksliga Gera 1967/68
| Bezirksliga Gera 1967/68 | |
| Meister | BSG Wismut Gera II |
| Absteiger | BSG Einheit Rudolstadt SG Dynamo Gera BSG Traktor Uhlstädt BSG Wismut Gera Reserve |
| Mannschaften | 16 |
| Spiele | 240 (davon 31 strafverifiziert) |
| Tore | 695 (ø 3,33 pro Spiel) (ohne strafverifizierte Spiele) |
| Zuschauer | 66.589 (ø 319 pro Spiel) (ohne strafverifizierte Spiele) |
| Torschützenkönig | Gerd Möller (BSG Motor Hermsdorf; 29 Tore) |
| Platzverweise | 15 (ø 0,06 pro Spiel) |
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Die Fußball-Bezirksliga Gera 1967/68 war die 16. Austragung der vom Bezirksfachausschuss (BFA) Fußball Gera durchgeführten Bezirksliga Gera. Sie war die höchste Spielklasse im Bezirk Gera und die dritthöchste im Ligasystem auf dem Gebiet des DFV.
Die Zweitvertretung von der BSG Wismut Gera verteidigte mit neun Punkten Vorsprung auf die BSG Stahl Maxhütte den Bezirksmeistertitel aus dem Vorjahr erfolgreich. Da Gera nicht aufstiegsberechtigt in die übergeordnete DDR-Liga war, nahm der Zweitplatzierte Maxhütte an der Aufstiegsrunde zur DDR-Liga teil. In dieser belegten sie in der Gruppe C den fünften Rang und verpassten den Aufstieg.
In eine der untergeordneten Bezirksklassestaffeln stiegen nach siebenjähriger Zugehörigkeit die SG Dynamo Gera und Vorjahresaufsteiger BSG Traktor Uhlstädt direkt ab. In der Bezirksliga-Relegation verpasste nach sieben Spielzeiten die BSG Einheit Rudolstadt den Klassenerhalt und die Reservemannschaft der BSG Wismut Gera wurde aus dem Spielbetrieb zurückgezogen. Im Gegenzug stiegen zur Folgesaison die drei Sieger der Bezirksklassestaffeln die beiden Vorjahresabsteiger BSG Fortschritt Greiz (Staffel A) und BSG Motor Saalfeld (Staffel C) sowie nach zweijähriger Abwesenheit die BSG Fortschritt Weida (Staffel B) direkt auf. Als vierter Aufsteiger kam aus der Bezirksliga-Relegation noch die BSG Fortschritt Hirschberg als Bezirksliganeuling dazu.