Fußball-Bezirksliga Gera 1969/70
| Bezirksliga Gera 1969/70 | |
| Meister | BSG Stahl Maxhütte |
| Absteiger | SG Dynamo Camburg BSG Chemie Kahla BSG Motor Zeulenroda |
| Mannschaften | 16 |
| Spiele | 240 (davon 1 strafverifiziert) |
| Tore | 662 (ø 2,77 pro Spiel) (ohne strafverifizierte Spiele) |
| Zuschauer | 73.245 (ø 306 pro Spiel) (ohne strafverifizierte Spiele) |
| Torschützenkönig | Peter Siebke (BSG Stahl Maxhütte; 19 Tore) |
| Platzverweise | 32 (ø 0,13 pro Spiel) |
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Die Fußball-Bezirksliga Gera 1969/70 war die 18. Austragung der vom Bezirksfachausschuss (BFA) Fußball Gera durchgeführten Bezirksliga Gera. Sie war die höchste Spielklasse im Bezirk Gera und die dritthöchste im Ligasystem auf dem Gebiet des DFV.
Die BSG Stahl Maxhütte sicherte sich auf Grund des besseren Torverhältnisses gegenüber der BSG Chemie Jena den Bezirksmeistertitel und qualifizierte sich für die Aufstiegsrunde zur DDR-Liga. In dieser belegten sie in der Gruppe C den vierten Rang und verblieben damit in der Bezirksliga.
In eine der untergeordneten Bezirksklassestaffeln stiegen nach vierjähriger Zugehörigkeit die BSG Chemie Kahla sowie die Vorjahresaufsteiger SG Dynamo Camburg und BSG Motor Zeulenroda ab. Im Gegenzug stiegen zur Folgesaison die beiden Erstplatzierten der Bezirksliga-Aufstiegsrunde – die SG Dynamo Gera nach zwei Spielzeiten und nach dreijähriger Abwesenheit die BSG Motor Neustadt (Orla) – auf. Aus der DDR-Liga kam der Vorjahresaufsteiger die BSG Motor Hermsdorf hinzu.