Fußball-Bezirksliga Gera 1974/75
| Bezirksliga Gera 1974/75 | |
| Meister | BSG Wismut Gera II |
| Aufsteiger | BSG Chemie Schwarza |
| Absteiger | BSG Chemie Jena BSG Modedruck Gera BSG Fortschritt Mühltroff |
| Mannschaften | 16 |
| Spiele | 240 |
| Tore | 701 (ø 2,92 pro Spiel) |
| Zuschauer | 69.090 (ø 288 pro Spiel) |
| Torschützenkönig | Leonhard Urban (BSG Wismut Gera II; 28 Tore) |
| Gelbe Karten | 360 (ø 1,5 pro Spiel) |
| Rote Karten | 24 (ø 0,1 pro Spiel) |
| ← Bezirksliga Gera 1973/74 | |
| ↑ DDR-Liga 1974/75 4 Staffeln der Bezirksklasse Gera ↓ | |
Die Fußball-Bezirksliga Gera 1974/75 war die 23. Austragung der vom Bezirksfachausschuss (BFA) Fußball Gera durchgeführten Bezirksliga Gera. Sie war die höchste Spielklasse im Bezirk Gera und die dritthöchste im Ligasystem auf dem Gebiet des DFV.
Die Zweitvertretung der BSG Wismut Gera sicherte sich mit neun Punkten Vorsprung auf den Vorjahresabsteiger aus der DDR-Liga die BSG Chemie Schwarza nach 1973 den vierten Bezirksmeistertitel. Da Gera nicht aufstiegsberechtigt in die übergeordnete DDR-Liga war, kehrte Schwarza postwendend in die zweithöchste Spielklasse zurück.
In eine der untergeordneten Bezirksklassestaffeln stiegen nach achtjähriger Zugehörigkeit die BSG Chemie Jena sowie nach jeweils drei Spielzeiten die BSG Modedruck Gera und die BSG Fortschritt Mühltroff ab. Im Gegenzug stiegen zur Folgesaison die Sieger der Bezirksklassestaffeln – die BSG Wismut Ronneburg (Staffel A) nach zwei Spielzeiten, Vorjahresabsteiger BSG Stahl Silbitz (Staffel B), nach dreizehnjähriger Abwesenheit die BSG Fortschritt Pößneck (Staffel C) und als Bezirksliganeuling die BSG Turbine Auma (Staffel D) – auf.