Fußball-Bezirksliga Gera 1972/73
| Bezirksliga Gera 1972/73 | |
| Meister | BSG Wismut Gera II |
| Aufsteiger | BSG Chemie Schwarza |
| Absteiger | BSG Motor Hermsdorf II BSG Einheit Triebes BSG Wismut Ronneburg |
| Mannschaften | 16 |
| Spiele | 240 |
| Tore | 677 (ø 2,82 pro Spiel) |
| Zuschauer | 56.306 (ø 235 pro Spiel) |
| Torschützenkönig | Gerhard Elmecker (BSG Wismut Gera II; 34 Tore) |
| Gelbe Karten | 234 (ø 0,98 pro Spiel) |
| Rote Karten | 18 (ø 0,08 pro Spiel) |
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Die Fußball-Bezirksliga Gera 1972/73 war die 21. Austragung der vom Bezirksfachausschuss (BFA) Fußball Gera durchgeführten Bezirksliga Gera. Sie war die höchste Spielklasse im Bezirk Gera und die dritthöchste im Ligasystem auf dem Gebiet des DFV.
Die Zweitvertretung der BSG Wismut Gera sicherte sich mit sieben Punkten Vorsprung auf die Drittvertretung des FC Carl Zeiss Jena nach 1968 den dritten Bezirksmeistertitel. Da Gera und Jena nicht aufstiegsberechtigt in die übergeordnete DDR-Liga waren, stieg der Drittplatzierte die BSG Chemie Schwarza direkt in die zweithöchste Spielklasse auf.
Durch den Abstieg der BSG Motor Hermsdorf aus der DDR-Liga, wurde die eigene Zweitvertretung nach nur einer Spielzeit in die untergeordnete Bezirksklasse zurückgestuft. Weitere Absteiger in eine der untergeordneten Bezirksklassestaffeln waren nach siebenjähriger Zugehörigkeit die BSG Einheit Triebes und nach sechs Spielzeiten die BSG Wismut Ronneburg. Im Gegenzug stiegen zur Folgesaison die drei Erstplatzierten der Bezirksliga-Aufstiegsrunde – die BSG Einheit Schleiz nach siebenjähriger Abwesenheit sowie die Vorjahresabsteiger BSG Stahl Silbitz und BSG Fortschritt Weida – auf.