Fußball-Bezirksliga Halle 1971/72

Bezirksliga Halle 1971/72
MeisterBSG Chemie Wolfen
AufsteigerBSG Chemie Wolfen
AbsteigerBSG Chemie Leuna
BSG Stahl MK Eisleben
Mannschaften15
Spiele210  (davon 1 strafverifiziert)
Tore626  3 pro Spiel)
(ohne strafverifizierte Spiele)
Zuschauer125.666  601 pro Spiel)
(ohne strafverifizierte Spiele)
TorschützenkönigMartin Buchheim
(BSG Chemie Piesteritz; 22 Tore)
 Gelbe Karten167   0,8 pro Spiel)
 Rote Karten18   0,09 pro Spiel)
Bezirksliga Halle 1970/71
DDR-Liga 1971/72
6 Staffeln der
Bezirksklasse Halle ↓

Die Fußball-Bezirksliga Halle 1971/72 war die 20. Austragung der vom Bezirksfachausschuss (BFA) Fußball Halle durchgeführten Bezirksliga Halle. Sie war die höchste Spielklasse im Bezirk Halle und die dritthöchste im Ligasystem auf dem Gebiet des DFV.

Der Zwangsabsteiger aus der DDR-Liga, die BSG Chemie Wolfen, sicherte sich mit sieben Punkten Vorsprung auf die BSG Turbine Halle nach 1968 den zweiten Bezirksmeistertitel und kehrte postwendend in die zweithöchste Spielklasse zurück.

In eine der untergeordneten Bezirksklassestaffeln stiegen die BSG Chemie Leuna nach drei Spielzeiten und nach achtjähriger Zugehörigkeit die BSG Stahl MK Eisleben ab. Im Gegenzug stiegen zur Folgesaison die beiden Erstplatzierten der Bezirksliga-Aufstiegsrunde – die BSG Aufbau Nienburg als Bezirksliganeuling und die BSG MK Sangerhausen nach dreijähriger Abwesenheit – auf. Aus der DDR-Liga kam nach nur einer Spielzeit die BSG Chemie Buna Schkopau hinzu.