Fußball-Bezirksliga Halle 1972/73

Bezirksliga Halle 1972/73
MeisterBSG Chemie Buna Schkopau
AufsteigerBSG Chemie Buna Schkopau
AbsteigerBSG MK Sangerhausen
BSG Stahl WW Hettstedt
BSG Motor Köthen
Mannschaften15
Spiele210
Tore629  3 pro Spiel)
Zuschauer112.139  534 pro Spiel)
TorschützenkönigLutz Butzmann
(BSG Motor Ammendorf; 20 Tore)
 Gelbe Karten151   0,72 pro Spiel)
 Rote Karten24   0,11 pro Spiel)
Bezirksliga Halle 1971/72
DDR-Liga 1972/73
6 Staffeln der
Bezirksklasse Halle ↓

Die Fußball-Bezirksliga Halle 1972/73 war die 21. Austragung der vom Bezirksfachausschuss (BFA) Fußball Halle durchgeführten Bezirksliga Halle. Sie war die höchste Spielklasse im Bezirk Halle und die dritthöchste im Ligasystem auf dem Gebiet des DFV.

Der Vorjahresabsteiger aus der DDR-Liga, die BSG Chemie Buna Schkopau, sicherte sich mit elf Punkten Vorsprung auf die BSG Chemie Bitterfeld nach 1971 den fünften Bezirksmeistertitel und kehrte postwendend in die zweithöchste Spielklasse zurück.

In eine der untergeordneten Bezirksklassestaffeln stiegen die BSG Stahl WW Hettstedt nach elfjähriger Zugehörigkeit, die BSG Motor Köthen nach zehn Spielzeiten und Vorjahresaufsteiger BSG MK Sangerhausen ab. Im Gegenzug stiegen zur Folgesaison die drei Sieger der Bezirksliga-Aufstiegsspiele – die BSG ZWK Nebra als Bezirksliganeuling, die TSG Naumburg nach vierjähriger Abwesenheit und nach drei Spielzeiten die BSG Empor Halle – auf. Aus der DDR-Liga kamen die Zweitvertretung des HFC Chemie und die SG Dynamo Eisleben hinzu.