Fußball-Bezirksliga Halle 1973/74
| Bezirksliga Halle 1973/74 | |
| Meister | SG Dynamo Eisleben |
| Aufsteiger | SG Dynamo Eisleben |
| Absteiger | BSG MK Helbra BSG Aktivist Gräfenhainichen BSG Aufbau Nienburg |
| Mannschaften | 16 |
| Spiele | 240 |
| Tore | 779 (ø 3,25 pro Spiel) |
| Zuschauer | 113.536 (ø 473 pro Spiel) |
| Rote Karten | 26 (ø 0,11 pro Spiel) |
| ← Bezirksliga Halle 1972/73 | |
| ↑ DDR-Liga 1973/74 6 Staffeln der Bezirksklasse Halle ↓ | |
Die Fußball-Bezirksliga Halle 1973/74 war die 22. Austragung der vom Bezirksfachausschuss (BFA) Fußball Halle durchgeführten Bezirksliga Halle. Sie war die höchste Spielklasse im Bezirk Halle und die dritthöchste im Ligasystem auf dem Gebiet des DFV.
Der Vorjahresabsteiger aus der DDR-Liga, die SG Dynamo Eisleben, sicherte sich mit zwölf Punkten Vorsprung auf Mitabsteiger die Zweitvertretung des HFC Chemie nach 1953 den zweiten Bezirksmeistertitel und kehrte postwendend in die zweithöchste Spielklasse zurück.
In eine der untergeordneten Bezirksklassestaffeln stiegen die BSG MK Helbra nach fünf Spielzeiten, die BSG Aktivist Gräfenhainichen nach elfjähriger Zugehörigkeit und die BSG Aufbau Nienburg nach zwei Jahren ab. Im Gegenzug stiegen zur Folgesaison die drei Sieger der Bezirksliga-Aufstiegsspiele – die Bezirksliganeulinge BSG Empor Zörbig, BSG Chemie Lützkendorf und BSG Empor Dessau-Waldersee – auf. Aus der DDR-Liga kam die BSG Chemie Wolfen hinzu.