Fußball-Bezirksliga Halle 1978/79
| Bezirksliga Halle 1978/79 | |
| Meister | BSG Stahl Thale |
| Aufsteiger | BSG Stahl Thale |
| Absteiger | SG Dynamo Halle-Neustadt BSG Aktivist Geiseltal-Mitte BSG VEM Zörbig |
| Mannschaften | 16 |
| Spiele | 240 |
| Tore | 742 (ø 3,09 pro Spiel) |
| Zuschauer | 101.241 (ø 422 pro Spiel) |
| Torschützenkönig | Wolfgang Klöhn (BSG Stahl Thale; 15 Tore) |
| Gelbe Karten | 253 (ø 1,05 pro Spiel) |
| Rote Karten | 20 (ø 0,08 pro Spiel) |
| ← Bezirksliga Halle 1977/78 Bezirksliga Halle 1979/80 → | |
| ↑ DDR-Liga 1978/79 6 Staffeln der Bezirksklasse Halle ↓ | |
Die Bezirksliga Halle 1978/79 war die 27. Austragung der vom Bezirksfachausschuss (BFA) Fußball Halle durchgeführten Bezirksliga Halle. Sie war die höchste Spielklasse im Bezirk Halle und die dritthöchste im Ligasystem auf dem Gebiet des DFV.
Der Vorjahresabsteiger aus der DDR-Liga, die BSG Stahl Thale, sicherte sich mit elf Punkten Vorsprung auf die BSG Aktivist Gräfenhainichen nach 1976 den zweiten Bezirksmeistertitel und kehrte postwendend in die zweithöchste Spielklasse zurück.
In eine der untergeordneten Bezirksklassestaffeln stiegen die beiden Vorjahresaufsteiger SG Dynamo Halle-Neustadt und BSG Aktivist Geiseltal-Mitte sowie nach fünf Spielzeiten die BSG VEM Zörbig ab. Im Gegenzug stiegen zur Folgesaison die drei Erstplatzierten der Aufstiegsrunde – die BSG Stahl WW Hettstedt nach zwei Spielzeiten, die BSG Motor Roßlau als Bezirksliganeuling und die BSG Motor Köthen nach sechsjähriger Abwesenheit – auf. Aus der DDR-Liga kam nach nur einer Saison die BSG Fortschritt Weißenfels hinzu.