Fußball-Bezirksliga Halle 1977/78
| Bezirksliga Halle 1977/78 | |
| Meister | BSG Fortschritt Weißenfels |
| Aufsteiger | BSG Fortschritt Weißenfels |
| Absteiger | BSG ZWK Nebra BSG MK Helbra BSG Chemie Zeitz II |
| Mannschaften | 16 |
| Spiele | 240 (davon 1 strafverifiziert) |
| Tore | 744 (ø 3,11 pro Spiel) (ohne strafverifizierte Spiele) |
| Zuschauer | 118.129 (ø 494 pro Spiel) (ohne strafverifizierte Spiele) |
| Torschützenkönig | Martin Buchheim (BSG Chemie Piesteritz; 23 Tore) |
| Gelbe Karten | 259 (ø 1,08 pro Spiel) |
| Rote Karten | 16 (ø 0,07 pro Spiel) |
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Die Fußball-Bezirksliga Halle 1977/78 war die 26. Austragung der vom Bezirksfachausschuss (BFA) Fußball Halle durchgeführten Bezirksliga Halle. Sie war die höchste Spielklasse im Bezirk Halle und die dritthöchste im Ligasystem auf dem Gebiet des DFV.
Die BSG Fortschritt Weißenfels sicherte sich mit einem Punkt Vorsprung auf die BSG Empor Halle nach 1967 den zweiten Bezirksmeistertitel und stieg direkt in die übergeordnete DDR-Liga auf.
In eine der untergeordneten Bezirksklassestaffeln stiegen die Vorjahresaufsteiger BSG ZWK Nebra, BSG MK Helbra und die Zweitvertretung der BSG Chemie Zeitz ab. Im Gegenzug stiegen zur Folgesaison die drei Erstplatzierten der Bezirksliga-Aufstiegsrunde – die BSG Aktivist Geiseltal-Mitte nach 12-jähriger Abwesenheit sowie die Bezirksliganeulinge SG Dynamo Halle-Neustadt und die Zweitvertretung der ASG Vorwärts Dessau – auf. Aus der DDR-Liga kam die BSG Stahl Thale hinzu.