Fußball-Bezirksliga Halle 1976/77
| Bezirksliga Halle 1976/77 | |
| Meister | BSG Chemie Wolfen |
| Aufsteiger | BSG Chemie Wolfen |
| Absteiger | BSG Stahl WW Hettstedt BSG Aktivist Amsdorf BSG Chemie Bitterfeld |
| Mannschaften | 14 |
| Spiele | 182 |
| Tore | 573 (ø 3,15 pro Spiel) |
| Zuschauer | 94.831 (ø 521 pro Spiel) |
| Torschützenkönig | Töpfer (BSG WiWeNa Naumburg; 18 Tore) |
| Gelbe Karten | 212 (ø 1,16 pro Spiel) |
| Rote Karten | 20 (ø 0,11 pro Spiel) |
| ← Bezirksliga Halle 1975/76 | |
| ↑ DDR-Liga 1976/77 6 Staffeln der Bezirksklasse Halle ↓ | |
Die Fußball-Bezirksliga Halle 1976/77 war die 25. Austragung der vom Bezirksfachausschuss (BFA) Fußball Halle durchgeführten Bezirksliga Halle. Sie war die höchste Spielklasse im Bezirk Halle und die dritthöchste im Ligasystem auf dem Gebiet des DFV.
Die BSG Chemie Wolfen sicherte sich mit vier Punkten Vorsprung auf die BSG WiWeNa Naumburg nach 1972 den dritten Bezirksmeistertitel und stieg direkt in die übergeordnete DDR-Liga auf.
In eine der untergeordneten Bezirksklassestaffeln stiegen die BSG Aktivist Amsdorf nach zweijähriger Zugehörigkeit sowie die Vorjahresaufsteiger BSG Stahl WW Hettstedt und BSG Chemie Bitterfeld ab. Im Gegenzug stiegen zur Folgesaison die sechs Sieger der Bezirksklassestaffeln – die BSG Motor Quedlinburg (Staffel 1) nach 17-jähriger Abwesenheit, die Zweitvertretung der BSG Chemie Zeitz (Staffel 6) nach neun Spielzeiten, die BSG Aktivist Gräfenhainichen (Staffel 3) und die BSG Empor Halle (Staffel 2) nach drei bzw. zwei Jahren sowie die Vorjahresabsteiger BSG MK Helbra (Staffel 4) und die BSG ZWK Nebra (Staffel 5) – auf.