Fußball-Bezirksliga Magdeburg 1973/74
| Bezirksliga Magdeburg 1973/74 | |
| Meister | BSG Stahl Blankenburg |
| Aufsteiger | BSG Stahl Blankenburg |
| Absteiger | BSG Empor Tangermünde BSG Lokomotive Salzwedel |
| Mannschaften | 16 |
| Spiele | 240 |
| Tore | 751 (ø 3,13 pro Spiel) |
| Zuschauer | 77.000 (ø 321 pro Spiel) |
| Torschützenkönig | Klaus-Dieter Hartmann (BSG Einheit Wernigerode; 23 Tore) Klaus Hoppe (BSG Einheit Wernigerode; 23 Tore) |
| Gelbe Karten | 249 (ø 1,04 pro Spiel) |
| Rote Karten | 23 (ø 0,1 pro Spiel) |
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Die Fußball-Bezirksliga Magdeburg 1973/74 war die 22. Austragung der vom Bezirksfachausschuss (BFA) Fußball Magdeburg durchgeführten Bezirksliga Magdeburg. Sie war die höchste Spielklasse im Bezirk Magdeburg und die dritthöchste im Ligasystem auf dem Gebiet des DFV.
Die BSG Stahl Blankenburg sicherte sich mit sechs Punkten Vorsprung auf die BSG Turbine Magdeburg den Bezirksmeistertitel und stieg direkt in die übergeordnete DDR-Liga auf.
In eine der untergeordneten Bezirksklassestaffeln stiegen Vorjahresaufsteiger BSG Empor Tangermünde und nach fünfjähriger Zugehörigkeit die BSG Lokomotive Salzwedel ab. Im Gegenzug stiegen zur Folgesaison die beiden Erstplatzierten der Bezirksliga-Aufstiegsrunde – die BSG Empor Klein Wanzleben nach zwölfjähriger Abwesenheit und die BSG Chemie Genthin als Bezirksliganeuling – auf. Aus der DDR-Liga kam nach nur einer Spielzeit die BSG Motor Schönebeck hinzu.