Fußball-Bezirksliga Magdeburg 1972/73
| Bezirksliga Magdeburg 1972/73 | |
| Meister | BSG Motor Schönebeck |
| Aufsteiger | BSG Motor Schönebeck |
| Absteiger | BSG Lokomotive Güsten TuS Fortschritt Magdeburg-Neustadt |
| Mannschaften | 16 |
| Spiele | 240 (davon 1 strafverifiziert) |
| Tore | 705 (ø 2,95 pro Spiel) (ohne strafverifizierte Spiele) |
| Zuschauer | 77.394 (ø 324 pro Spiel) (ohne strafverifizierte Spiele) |
| Torschützenkönig | Klaus Kieruj (BSG Stahl Ilsenburg; 22 Tore) |
| Gelbe Karten | 209 (ø 0,87 pro Spiel) |
| Rote Karten | 20 (ø 0,08 pro Spiel) |
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Die Fußball-Bezirksliga Magdeburg 1972/73 war die 21. Austragung der vom Bezirksfachausschuss (BFA) Fußball Magdeburg durchgeführten Bezirksliga Magdeburg. Sie war die höchste Spielklasse im Bezirk Magdeburg und die dritthöchste im Ligasystem auf dem Gebiet des DFV.
Die BSG Motor Schönebeck sicherte sich mit sieben Punkten Vorsprung auf die BSG Aktivist Staßfurt nach 1958 den dritten Bezirksmeistertitel und stieg direkt in die übergeordnete DDR-Liga auf.
In eine der untergeordneten Bezirksklassestaffeln stiegen die BSG Lokomotive Güsten nach vierzehnjähriger Zugehörigkeit und nach zwei Spielzeiten die TuS Fortschritt Magdeburg-Neustadt ab. Im Gegenzug stiegen zur Folgesaison die beiden Erstplatzierten der Bezirksliga-Aufstiegsrunde – die BSG Empor Tangermünde nach sechsjähriger Abwesenheit und Vorjahresabsteiger BSG Traktor Klötze – auf. Aus der DDR-Liga kam nach nur einer Spielzeit die SG Motor/Vorwärts Oschersleben hinzu.