Fußball-Bezirksliga Magdeburg 1976/77
| Bezirksliga Magdeburg 1976/77 | |
| Meister | BSG Chemie Schönebeck |
| Aufsteiger | BSG Chemie Schönebeck |
| Absteiger | BSG Lokomotive Stendal II BSG Einheit Burg BSG Lokomotive Salzwedel |
| Mannschaften | 16 |
| Spiele | 240 |
| Tore | 763 (ø 3,18 pro Spiel) |
| Zuschauer | 83.800 (ø 349 pro Spiel) |
| Torschützenkönig | Gerald Thiele (BSG Chemie Schönebeck; 32 Tore) |
| Gelbe Karten | 294 (ø 1,23 pro Spiel) |
| Rote Karten | 34 (ø 0,14 pro Spiel) |
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Die Fußball-Bezirksliga Magdeburg 1976/77 war die 25. Austragung der vom Bezirksfachausschuss (BFA) Fußball Magdeburg durchgeführten Bezirksliga Magdeburg. Sie war die höchste Spielklasse im Bezirk Magdeburg und die dritthöchste im Ligasystem auf dem Gebiet des DFV.
Die BSG Chemie Schönebeck sicherte sich mit acht Punkten Vorsprung auf die BSG Aktivist Gommern nach 1963 den fünften Bezirksmeistertitel und stieg direkt in die übergeordnete DDR-Liga auf.
In eine der untergeordneten Bezirksklassestaffeln stiegen die Zweitvertretung der BSG Lokomotive Stendal nach neun Spielzeiten, die BSG Einheit Burg nach 14-jähriger Zugehörigkeit und Vorjahresaufsteiger BSG Lokomotive Salzwedel ab. Im Gegenzug stiegen zur Folgesaison die beiden Erstplatzierten der Bezirksliga-Aufstiegsrunde – die Zweitvertretung der BSG Einheit Wernigerode als Bezirksliganeuling und die BSG Kali Wolmirstedt nach 12-jähriger Abwesenheit – auf. Aus der DDR-Liga kamen die BSG Lokomotive Stendal und die BSG Lokomotive Halberstadt hinzu.