Fußball-Bezirksliga Magdeburg 1977/78
| Bezirksliga Magdeburg 1977/78 | |
| Meister | BSG Lokomotive Stendal |
| Aufsteiger | BSG Lokomotive Stendal |
| Absteiger | SG Motor/Vorwärts Oschersleben BSG Aktivist Staßfurt |
| Mannschaften | 16 |
| Spiele | 240 (davon 1 strafverifiziert) |
| Tore | 887 (ø 3,71 pro Spiel) (ohne strafverifizierte Spiele) |
| Zuschauer | 70.000 (ø 293 pro Spiel) (ohne strafverifizierte Spiele) |
| Torschützenkönig | Dirk Karow (BSG Empor Klein Wanzleben; 25 Tore) |
| Gelbe Karten | 214 (ø 0,89 pro Spiel) |
| Rote Karten | 19 (ø 0,08 pro Spiel) |
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Die Fußball-Bezirksliga Magdeburg 1977/78 war die 26. Austragung der vom Bezirksfachausschuss (BFA) Fußball Magdeburg durchgeführten Bezirksliga Magdeburg. Sie war die höchste Spielklasse im Bezirk Magdeburg und die dritthöchste im Ligasystem auf dem Gebiet des DFV.
Der Vorjahresabsteiger aus der DDR-Liga, die BSG Lokomotive Stendal, sicherte sich souverän mit dreizehn Punkten Vorsprung auf Mitabsteiger BSG Lokomotive Halberstadt den Bezirksmeistertitel und kehrte postwendend in die zweithöchste Spielklasse zurück.
In eine der untergeordneten Bezirksklassestaffeln stiegen die SG Motor/Vorwärts Oschersleben nach fünf Spielzeiten und die BSG Aktivist Staßfurt nach zehnjähriger Zugehörigkeit ab. Im Gegenzug stiegen zur Folgesaison die beiden Erstplatzierten der Bezirksliga-Aufstiegsrunde – die BSG Motor Mitte Magdeburg nach 12-jähriger Abwesenheit und die BSG Aktivist Hötensleben nach elf Spielzeiten – auf. Aus der DDR-Liga kam nach nur einer Saison die BSG Chemie Schönebeck hinzu.