Fußball-Bezirksliga Suhl 1965/66
| Bezirksliga Suhl 1965/66 | |
| Meister | BSG Kali Werra Tiefenort |
| Absteiger | BSG Chemie Fehrenbach BSG Motor Sonneberg BSG Traktor Steinheid BSG Fortschritt Geschwenda BSG Traktor Gehren BSG Fortschritt Heubach BSG Traktor Judenbach (St. Nord) BSG Motor Barchfeld BSG Motor Steinbach-Hallenberg BSG Stahl Bad Salzungen BSG Motor Breitungen BSG Motor Bad Liebenstein BSG Einheit Hildburghausen BSG Motor Benshausen (St. Süd) |
| Mannschaften | 28 (2 × 14) |
| Spiele | 364 + 2 Play-off-Spiele (davon 2 strafverifiziert) |
| Tore | 1380 (ø 3,79 pro Spiel) (ohne strafverifizierte Spiele) |
| Platzverweise | 54 (ø 0,15 pro Spiel) |
| ← Bezirksliga Suhl 1964/65 | |
| ↑ DDR-Liga 1965/66 8 Staffeln der 1. Kreisklasse ↓ | |
Die Fußball-Bezirksliga Suhl 1965/66 war die 14. Austragung der vom Bezirksfachausschuss (BFA) Fußball Suhl durchgeführten Bezirksliga Suhl. Sie war die höchste Spielklasse im Bezirk Suhl und die dritthöchste im Ligasystem auf dem Gebiet des DFV.
In den Finalspielen um die Bezirksmeisterschaft standen sich die BSG Motor-Mitte Suhl als Sieger der Staffel 1 und die BSG Kali Werra Tiefenort als Sieger der Staffel 2 gegenüber. Nach zwei Siegen, sicherte sich Tiefenort den Bezirksmeistertitel und qualifizierte sich für die Aufstiegsrunde zur DDR-Liga. In dieser belegten sie in der Gruppe C den fünften Rang und verpassten den Aufstieg.
Durch die Reduzierung der Bezirksliga zur Folgesaison von zwei auf eine Staffel, stiegen 14 Mannschaften in eine der beiden neugeschaffenen untergeordneten Bezirksklassestaffeln ab. Dies waren aus der Staffel 1 Chemie Fehrenbach, Motor Sonneberg, Traktor Steinheid, Fortschritt Geschwenda, Traktor Gehren, Fortschritt Heubach und Traktor Judenbach, sowie aus der Staffel 2 Motor Barchfeld, Motor Steinbach-Hallenberg, Stahl Bad Salzungen, Motor Breitungen, Motor Bad Liebenstein, Einheit Hildburghausen und Motor Benshausen. Im Gegenzug gab es keine Aufsteiger aus der Kreisklasse.