Göttingerode
Göttingerode Stadt Bad Harzburg | |
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| Koordinaten: | 51° 54′ N, 10° 31′ O |
| Höhe: | 283 (263–303) m ü. NN |
| Fläche: | 1,75 km² |
| Einwohner: | 820 (31. Dez. 2024) |
| Bevölkerungsdichte: | 468 Einwohner/km² |
| Postleitzahl: | 38667 |
| Vorwahl: | 05322 |
| Göttingerode in Bad Harzburg
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Blick auf Göttingerode vom Langenberg | |
Göttingerode [] (von altsächsisch Gotingeroth; gelegentlich mit Vorsatz: Siedlung Göttingerode, Oker-Mundart Jettchenrue) ist ein Ortsteil der niedersächsischen Stadt Bad Harzburg am Nordrand des Harzes.
Der Ort wurde 1935 als Bergarbeitersiedlung für die Eisenerzgrube Hansa auf dem Gebiet der Gemeinde Harlingerode gegründet und fiel 1972 mit der Gebietsreform an die Stadt Bad Harzburg. Der Name des Ortes leitet sich von der nahegelegenen Wüstung Göttingerode ab. Von überregionaler Bedeutung ist der einstige Kalksteinbruch Langenberg an der Grenze zu Harlingerode durch seine Beispielhaftigkeit für die Nordharzrandverwerfung und den Fund des Europasaurus holgeri.
- ↑ Fläche in Wikipedia: Inkscape-Wert. Buchwert: Horst Voigt: 40 Jahre Göttingerode. 1936 bis 1976. Bad Harzburg, September 1976. S. 8.
- ↑ Stadt Bad Harzburg: Zahlen, Daten, Fakten.