Gemäldegalerie Düsseldorf (Gebäude)

Die Gemäldegalerie Düsseldorf, auch Kurfürstliche Galerie, französisch Galerie électorale, war ein dreiflügeliges, zweigeschossiges Galeriegebäude in Düsseldorf und zählte zu den „frühesten selbständigen Museumsbauten Europas“. Zur Unterbringung der Kurfürstlichen Gemäldesammlung wurde es auf Anregung des Hofmalers Jan Frans van Douven im Auftrag des Kurfürsten Johann Wilhelm zu Pfalz-Neuburg spätestens ab 1705 geplant und auf der Südseite des Residenzschlosses am Rhein gebaut sowie zwischen 1710 und 1714 fertiggestellt. 1881 wurden zwei Flügel des Gebäudes abgerissen. An dem an seiner Stelle gelegenen Burgplatz ist nur noch der Ostflügel erhalten.

  1. Vielleicht Alfred Ritter von Franck, eine andere mögliche Zuschreibung hieße Adolf Theodor Franck, der wie der in der Skizze abgebildete Julius Geertz aus Hamburg stammte.
  2. Als Florenz an den Rhein rückte mit einer ausführlichen Beschreibung der Gemäldegalerie
  3. Karl Leopold Strauven: Ueber künstlerisches Leben und Wirken in Düsseldorf bis zur Düsseldorfer Maler-Schule unter Direktor Schadow. Hofbuchdruckerei H. Voß, Düsseldorf 1862, S. 11.
  4. Johann Tobias Köhler: Des Herrn von Blainville ehemaligen Gesandschaftssekretärs der Generalstaaten der vereinigten Niederlande an dem Spanischen Hofe Reisebeschreibung durch Holland, Oberdeutschland und die Schweiz, besonders aber durch Italien. Meyer, Lemgo 1764, S. 66 ff. (Digitalisat)
  5. Anton Fahne: Der Düsseldorfer Museumbau. P. Vitter, Düsseldorf 1876, S. 4 ff. (Digitalisat)