Gemeine Stechmücke
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Gemeine Stechmücke (Culex pipiens) | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Culex pipiens | ||||||||||||
| Linnaeus, 1758 |
Die Gemeine Stechmücke oder Nördliche Hausmücke (Culex pipiens, lat. cúlex, -icis, „Mücke“ und pipíre, „piepen“) ist eine der in Europa häufigsten Arten in der Familie der Stechmücken (Culicidae). Es treten zwei Unterarten auf, die an unterschiedliche Wirte gebunden sind:
- Culex pipiens pipiens saugt Blut an Vögeln,
- Culex pipiens molestus an Säugetieren, bevorzugt am Menschen („Synanthropie“).
Forscher der Universität Wien wiesen 2016 nach, dass die beiden Formen gelegentlich Hybride ausbilden, damit können möglicherweise auch Vogelkrankheiten auf Menschen übertragen werden.
- ↑ Erwin J. Hentschel, Günther H. Wagner: Zoologisches Wörterbuch. G. Fischer, Jena 1996, ISBN 3-334-60960-X.
- ↑ Mischform der Hausmücke kann Krankheiten vom Vogel auf den Menschen übertragen. Pressemitteilung der Veterinärmedizinischen Universität Wien vom 26. April 2016.