Genkō-Krieg
| Genkō-Krieg | |||||||||
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| Teil von: Konflikte zwischen Kaiserhaus und Shōgunat | |||||||||
Statue des Feldherrn Kusunoki Masashige vor dem Kaiserpalast in Tokio | |||||||||
| Datum | 1331 bis 1333 | ||||||||
| Ort | Japan | ||||||||
| Ausgang | Sieg des Tennō | ||||||||
| Folgen | Ende des Kamakura-Shōgunats Kemmu-Restauration | ||||||||
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Kasagi – Akasaka – Chihaya – Kōzuke-Musashi – Kotesashi – Kumegawa – Bubaigawara – Kamakura
Der Genkō-Krieg (jap. 元弘の乱, Genkō no ran), auch bekannt als Genkō-Zwischenfall (jap. 元弘の変, Genkō no Hen) war ein Bürgerkrieg in Japan, der von 1331 bis 1333 dauerte. Dabei gelang es den Truppen des Tennō Go-Daigo, das Kamakura-Shōgunat zu besiegen, was zur vorübergehenden Kemmu-Restauration führte.
Das Substantiv Genkō bezieht sich auf ein Nengō in der japanischen Zeitrechnung. Es kommt nach Gentoku und vor Kenmu. Somit fand der Genkō-Krieg während der Genkō-Ära statt, die den Zeitraum von August 1331 bis Januar 1334 umfasst.
- ↑ Louis Frédéric: Genkō. In: Japan Encyclopedia. Harvard University Press, Cambridge (Massachusetts) 2002, ISBN 0-674-00770-0, S. 238–239.