Gescher Dschalameh (Jesreeltalbahn)
| Qischonbrücke der Jesreeltalbahn | ||
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| Luftbild der Bahnbrücke neben den neuen Brücke der Route , 2023 | ||
| Nutzung | Jesreʿeltalbahn Haifa–Darʿa | |
| Querung von | Qischon | |
| Ort | bei Schaʿar haʿAmaqim, Regionalrat Svulun | |
| Konstruktion | Steinbogenbrücke mit sechs Bögen | |
| Gesamtlänge | 50 m | |
| Breite | 4 m | |
| Anzahl der Öffnungen | 6 Gewölbebögen | |
| Längste Stützweite | je 6 m | |
| Pfeilerstärke | 1 m | |
| Eröffnung | 1895 für Bauzüge 1904 Zugverkehr Haifa–Beisan | |
| Bauzeit | 1894–1895 | |
| Zustand | erhalten als Baudenkmal | |
| Planer | Gottlieb Schumacher | |
| Schließung | 1951 | |
| Lage | ||
| Koordinaten | 32° 43′ 30″ N, 35° 5′ 52″ O | |
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| Höhe über dem Meeresspiegel | 16 m | |
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Bauherr: Syria Ottoman Railway (S.O.R.) | ||
| Karmel (links), Ebene Sebulon und Ausläufer Niedergaliläas (unten rechts) | ||
| Knoten Mechlaf Schaʿar haʿAmaqim: Die Bahnbrücke (Strich in hellgrau) quert den Qischon direkt nördlich der Straßenbrücke der , die sich im Abschnitt links oben dieselbe Fahrbahn mit der (Nr. fehlt) teilt, welche wiederum darunter mittig den Übergang zur bildet, ohne Nr. von links die kurze Lokalstraße 7723 | ||
Der Gescher Dschalameh, auch die Qischonbrücke der Jesreeltalbahn, bezeichnet eine israelische Eisenbahnbrücke der hier 1951 stillgelegten Jesreeltalbahn, die einzige Querung des Qischons im Verlauf dieser Bahnstrecke. Die Brücke liegt in der Ebene Sebulon 13 Kilometer südöstlich Haifas außerhalb von dessen Peripherie. Die Steinbogenbrücke nach Entwurf des Ingenieurs Gottlieb Schumacher aus osmanischer Zeit passierten von 1908 bis 1946 Züge auf dem Weg zwischen Haifa und Darʿa. Zwei parallele Straßenbrücken, eine alte von 1929 und eine neue von 2019, im Verlauf der Landesstraße bezeichnet der israelische Sprachgebrauch ebenfalls als Gescher Dschalameh.