Geschlossene Gesellschaft (1978)
| Film | |
| Titel | Geschlossene Gesellschaft |
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| Produktionsland | DDR |
| Originalsprache | Deutsch |
| Erscheinungsjahr | 1978 |
| Länge |
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| Produktionsunternehmen | DEFA im Auftrag des Fernsehens der DDR |
| Stab | |
| Regie | Frank Beyer |
| Drehbuch |
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| Musik | Günther Fischer |
| Kamera | Hartwig Strobel |
| Schnitt |
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| Besetzung | |
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Geschlossene Gesellschaft ist ein Gegenwartsfilm des Fernsehens der DDR aus dem Jahr 1978, der von einer Ehekrise handelt. Sowohl die Autoren (Frank Beyer, Klaus Poche) als auch die Hauptdarsteller (Jutta Hoffmann, Armin Mueller-Stahl) hatten zwei Jahre zuvor die Petition gegen die Biermann-Ausbürgerung mitunterzeichnet, wodurch sie noch immer beruflich eingeschränkt wurden. Zusätzlich dem Vorwurf der Gesellschaftskritik ausgesetzt, wurde der Film am Tag nach seiner – gezielt sabotierten – Erstausstrahlung verboten und erst wieder mit Beginn der Wende gezeigt.