Seelotsgesetz

Basisdaten
Titel:Gesetz über das Seelotswesen
Kurztitel: Seelotsgesetz
Abkürzung: SeeLG
Art: Bundesgesetz
Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland
Erlassen aufgrund von: Art. 74 Abs. 1 Nr. 21 GG
Rechtsmaterie: Schifffahrtsrecht, Berufsrecht
Fundstellennachweis: 9515-1
Ursprüngliche Fassung vom: 13. Oktober 1954
(BGBl. II S. 1035)
Inkrafttreten am: 18. November 1954
Neubekanntmachung vom: 13. September 1984
(BGBl. I S. 1213)
Letzte Änderung durch: Art. 72 Abs. 6 G vom 23. Oktober 2024
(BGBl. I Nr. 323)
Inkrafttreten der
letzten Änderung:
1. Januar 2025
(Art. 74 Abs. 1 G vom 23. Oktober 2024)
GESTA: J041
Weblink: Text des Gesetzes
Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.

Das Seelotsgesetz (SeeLG) ist Grundlage für die Ordnung und Verwaltung des Seelotswesens in Deutschland.

Die Selbstverwaltung des Seelotswesens obliegt den Lotsenbrüderschaften. Die Seelotsen, die ihre Tätigkeit als freien Beruf ausüben, sind Mitglieder der Brüderschaften ihres Reviers. Die Seelotsenbrüderschaften zusammen bilden die Bundeslotsenkammer.