Gröde
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Koordinaten: | 54° 38′ N, 8° 43′ O | |
| Bundesland: | Schleswig-Holstein | |
| Kreis: | Nordfriesland | |
| Amt: | Pellworm | |
| Höhe: | 4 m ü. NHN | |
| Fläche: | 2,52 km² | |
| Einwohner: | 7 (31. Dez. 2024) | |
| Bevölkerungsdichte: | 3 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 25869 | |
| Vorwahl: | 04674 | |
| Kfz-Kennzeichen: | NF | |
| Gemeindeschlüssel: | 01 0 54 039 | |
| Adresse der Amtsverwaltung: | Zingel 10 25813 Husum | |
| Website: | www.husum.org | |
| Bürgermeister: | Tade Mommsen | |
| Lage der Gemeinde Gröde im Kreis Nordfriesland | ||
Die Hallig Gröde (auch: Gröde-Appelland; dänisch Grøde, nordfriesisch di Grööe; niederdeutsch Grööd) ist eine der zehn Halligen in Nordfriesland im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. Sie besteht aus der nicht mehr bewohnten ehemaligen Hallig Appelland (dänisch Abelland, nordfriesisch Åpellöön bzw. Aapellöön) im Norden und der bewohnten Hallig Gröde im Süden, die um 1900 bei Küstenschutzmaßnahmen miteinander verbunden wurden. Ein von Südwest nach Nordost verlaufender Priel markiert noch heute den Übergang der beiden Teile: südlich liegt Gröde, nördlich Appelland.
Die Gemeinde Gröde trägt mit lediglich sieben Einwohnern (Dezember 2023) den Titel der kleinsten selbständigen Gemeinde Deutschlands. Zwischenzeitlich waren es 10 Einwohner, seinerzeit gab es deutschlandweit zwei Gemeinden dieser Größe. Zur 2,52 km² großen Gemeinde gehört auch die nicht dauerhaft bewohnte Hallig Habel.
- ↑ Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2024 (XLSX-Datei); (Hilfe dazu).
- ↑ Anne Vorbringer: Ab auf die Hallig: „Berlin wäre mir viel zu groß und zu hektisch“. In: berliner-zeitung.de. Abgerufen am 21. Mai 2025.
- ↑ Müllers Großes Deutsches Ortsbuch 2012. Vollständiges Ortsbuch. Walter de Gruyter, Berlin 2012, ISBN 978-3-11-027806-4, S. 466 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
- ↑ Schleswig-Holstein-Topographie. Bd. 3: Ellerbek - Groß Rönnau. Flying-Kiwi-Verl. Junge, Flensburg 2003, ISBN 978-3-926055-73-6, S. 310 (dnb.de [abgerufen am 26. April 2020]).