Grüningen ZH

ZH ist das Kürzel für den Kanton Zürich in der Schweiz. Es wird verwendet, um Verwechslungen mit anderen Einträgen des Namens Grüningenf zu vermeiden.
Grüningen
Staat: Schweiz Schweiz
Kanton: Kanton Zürich Zürich (ZH)
Bezirk: Hinwilw
BFS-Nr.: 0116i1f3f4
Postleitzahl: 8627
Koordinaten: 700151 / 237906
Höhe: 502 m ü. M.
Höhenbereich: 450–554 m ü. M.
Fläche: 8,79 km²
Einwohner: 3886 (31. Dezember 2024)
Einwohnerdichte: 325 Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne
Schweizer Bürgerrecht)
15,6 %
(31. Dezember 2024)
Gemeindepräsident: Carlo Wiedmer (SVP)
Website: www.grueningen.ch
Blick auf das Städtchen Grüningen
Lage der Gemeinde
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Grüningen (im lokalen zürichdeutschen Dialekt Grüenige [ˈɡ̊ɾyə̯niɡ̊ə], älter Grüenege [ˈɡ̊ɾyə̯nəɡ̊ə]) ist eine politische Gemeinde (mit historischem Stadtrecht) im Schweizer Kanton Zürich. Sie gehört zum Bezirk Hinwil.

  1. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
  2. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
  3. Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991–2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
  4. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter, 2010-2024. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
  5. Heinz Gallmann: Zürichdeutsches Wörterbuch (= Grammatiken und Wörterbücher des Schweizerdeutschen in allg. verständl. Darstellung, begleitet vom Verein Schweizerdeutsch. Band III). 1. Auflage. Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 2009, ISBN 978-3-03823-555-2, S. 668.
  6. Albert Weber: Die Mundart des Zürcher Oberlandes (= Beiträge zur Schweizerdeutschen Grammatik. Band XV). Huber, Frauenfeld 1923, S. 97.