Grenzmark Posen-Westpreußen
| Flagge | Wappen |
|---|---|
| Lage in Preußen | |
| Bestehen | 1922–1938 |
| Provinzhauptstadt | Schneidemühl |
| Fläche | 7.695,24 km² |
| Einwohner | 332.443 (1925) |
| Bevölkerungsdichte | 43 Ew./km² |
| Religionen | 57,96 % Evangelische, 40,65 % Katholische, 1,24 % Juden (1925) |
| Entstanden aus | Provinz Posen und Provinz Westpreußen |
| Heute Teil von | Polen |
| Karte | |
Die preußische Provinz Grenzmark Posen-Westpreußen bestand im Verband des Deutschen Reiches von 1922 bis 1938. Seit 1920 gab es als provisorischen Vorgänger den Verwaltungsbezirk Grenzmark Westpreußen-Posen. Er wurde gebildet aus den verbliebenen westlichen Teilen der ehemaligen Provinzen Posen und Westpreußen. Sitz des Oberpräsidenten war Schneidemühl. Sitz des Landeshauptmanns war Meseritz.