Großeibstadt

Wappen Deutschlandkarte
Basisdaten
Koordinaten: 50° 18′ N, 10° 25′ O
Bundesland:Bayern
Regierungsbezirk: Unterfranken
Landkreis: Rhön-Grabfeld
Verwaltungs­gemeinschaft: Saal an der Saale
Höhe: 286 m ü. NHN
Fläche: 16,65 km²
Einwohner: 1036 (31. Dez. 2024)
Bevölkerungsdichte: 62 Einwohner je km²
Postleitzahl: 97633
Vorwahl: 09761
Kfz-Kennzeichen: NES, KÖN, MET
Gemeindeschlüssel: 09 6 73 127
Gemeindegliederung: 5 Gemeindeteile
Adresse der Verbandsverwaltung: Wiesenflecklein 4
97633 Saal a.d.Saale
Website: grosseibstadt.de
Erster Bürgermeister: Gerhard Jäger (Wählervereinigung Kleineibstadt)
Lage der Gemeinde Großeibstadt im Landkreis Rhön-Grabfeld

Großeibstadt ist eine Gemeinde und deren Hauptort im unterfränkischen Landkreis Rhön-Grabfeld und ein Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Saal an der Saale. Internationale archäologische Bedeutung erlangte die Gemeinde durch den Fund reich ausgestatteter neolithischer und hallstattzeitlicher Gräberfelder in den Jahren 1954/1955 sowie 1980.

  1. Einwohnerzahlen – Stand: 31. Dezember 2024. (PDF; 4,1 MB) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern – Basis: Zensus 2022. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt für Statistik, Juni 2025, abgerufen am 15. August 2025 (Hilfe dazu).
  2. Vgl. u. a. Martin Trachsel: Kriegergräber? Schwertbeigabe und Praktiken ritueller Bannung in Gräbern der frühen Eisenzeit. In: Raimund Karl, Jutta Leskovar (Hrsg.): Interpretierte Eisenzeiten. Fallstudien, Methoden, Theorie, Linz 2005, S. 53–82; Anton Kern: Ein neues Schlachtmesser aus dem Hallstätter Gräberfeld. In: Annalen des Naturhistorischen Museums in Wien. Serie A für Mineralogie und Petrographie, Geologie und Paläontologie, Anthropologie und Prähistorie Nr. 101/1999, S. 57–67 (zobodat.at [PDF]); Petra Haller: Das Vorgeschichtsmuseum im Grabfeldgau. Ein neues Zweigmuseum der Prähistorischen Staatssammlung München, München 1991.