Großes Bruch
| Großes Bruch | |
|---|---|
| Blick aus Richtung Großer Fallstein über das Große Bruch nach Hedeper | |
| Fläche | 78,3 km² |
| Systematik nach | Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands |
| Haupteinheitengruppe | 51 → Nördliches Harzvorland |
| Region 4. Ordnung (Haupteinheit) | 511 → Großes Bruch |
| Geographische Lage | |
| Koordinaten | 52° 2′ 51″ N, 10° 58′ 37″ O |
| Naturraumkarte des Nördlichen Harzvorlandes mit dem Großen Bruch zentral in West-Ost-Richtung | |
| Kreis | Landkreis Börde, Landkreis Wolfenbüttel |
| Bundesland | Niedersachsen, Sachsen-Anhalt |
| Staat | Deutschland |
Das Große Bruch ist eine 45 Kilometer lange und insgesamt 78,3 bzw. 84 km² große, als Feuchtgebiet ausgeprägte Talniederung zwischen Oschersleben in Sachsen-Anhalt im Osten und Schladen-Werla in Niedersachsen im Westen. Neben der Deutung als Urstromtal besteht jedoch auch die Möglichkeit, dass die Oker zeitweilig im Großen Bruch nach Osten abgeflossen ist. Die Niederungs-Wiesenlandschaft mit zahlreichen schilf- und weidengesäumten Gräben ist ein bis vier Kilometer breit. Sie erstreckt sich entlang des Großen Grabens und des Schiffgrabens zwischen den Flussgebieten von Bode und Oker.
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- ↑ BUND - Das Große Bruch und der Heeseberg – Bastionen der Natur in der Agrarsteppe ( des vom 1. Februar 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (pdf 1,2 MB)
- ↑ Lydia Bäuerle, Wolfhard Klie (Hrsg.): Exkursionsführer Braunschweig - Vom Harz zur Heide. Höller und Zwick, Braunschweig 2. Aufl. 1990, S. 83 und 87, ISBN 3-89057-009-7