Hörbehinderung

Der Begriff Hörbehinderung umschreibt alle Arten von Beeinträchtigungen des auditiven Systems. Von einer Hörbehinderung spricht man, wenn eine Person nicht so gut hören kann wie normalhörende Menschen. Als normal gilt dabei eine Hörschwelle von bis zu etwa 20 Dezibel auf beiden Ohren. Der Hörverlust kann unterschiedlich stark ausgeprägt sein – von leicht bis hochgradig – und ein oder beide Ohren betreffen. Zu den häufigsten Ursachen zählen angeborene oder frühkindlich erworbene Hörstörungen, chronische Mittelohrentzündungen, lärmbedingter Hörverlust, altersbedingte Veränderungen des Hörvermögens sowie bestimmte Medikamente, die das Innenohr schädigen können.

Zu den Beeinträchtigungen gehören unter anderem:

  1. Deafness and hearing loss. WHO, abgerufen am 13. Februar 2026 (englisch).