Hotellingsche T-Quadrat-Verteilung
| Hotellingsche T-Quadrat-Verteilung | |
| Dichtefunktion | |
| Verteilungsfunktion | |
| Parameter | p – Dimension der Zufallsvariablen m – verknüpft mit der Stichprobengröße |
|---|---|
| Träger | if otherwise. |
Die Hotellingsche T-Quadrat-Verteilung ist eine Wahrscheinlichkeitsverteilung, die 1931 von Harold Hotelling erstmals beschrieben wurde. Sie ist eine Verallgemeinerung der Studentschen t-Verteilung.
- ↑ Hotelling’s T². Glossary of statistical terms. International Statistical Institute, 1. Juni 2011, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 13. November 2012; abgerufen am 25. September 2020 (englisch). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- ↑ H. Hotelling: The generalization of Student’s ratio. In: Ann. Math. Statist., 1931, 2(3), S. 360–378; doi:10.1214/aoms/1177732979; JSTOR:2957535.