II. DDR-Liga 1959

II. DDR-Liga 1959
AufsteigerASK Vorwärts Cottbus
SG Dynamo Hohenschönhausen
SC Motor Karl-Marx-Stadt
AbsteigerBSG Motor Stralsund
BSG Empor Neustrelitz
BSG Einheit Rostock (Staffel 1)
BSG Motor Eberswalde
BSG Turbine Finkenheerd
BSG Berliner Verkehrsbetriebe (Staffel 2)
BSG Motor Schkeuditz
SG Zwenkau
BSG Chemie Greppin (Staffel 3)
BSG Chemie Riesa
BSG Aktivist Welzow
BSG Wismut Rodewisch (Staffel 4)
SG Dynamo Erfurt
BSG Motor Oberlind
BSG Fortschritt Weida (Staffel 5)
Mannschaften70 (5 × 14)
Spiele910 (5 × 182)  (davon 3 strafverifiziert)
Tore2.998  3,31 pro Spiel)
(ohne strafverifizierte Spiele)
TorschützenkönigDietwald Grunst (Staffel 1)
Klaus Zelinski (Staffel 2)
Manfred Jast (Staffel 3)
Ralf Hübner (Staffel 4)
Karl Kinzing (Staffel 5)
II. DDR-Liga 1958
DDR-Liga 1959

Die II. DDR-Liga 1959 war die fünfte Spielzeit der 1955 gegründeten II. DDR-Liga. Sie war nach der DDR-Oberliga und der DDR-Liga die dritthöchste Spielklasse im Deutschen Fußball-Verband der DDR (DFV).

Die fünf Staffelsieger ermittelten in einer Aufstiegsrunde die drei Aufsteiger zur DDR-Liga. Dabei setzten sich der ASK Vorwärts Cottbus, die SG Dynamo Hohenschönhausen und der SC Motor Karl-Marx-Stadt durch.

Von den drei Absteigern aus der DDR-Liga, gewannen die HSG Wissenschaft Halle und der SC Motor Karl-Marx-Stadt ihre Staffeln. In der Aufstiegsrunde kam Karl-Marx-Stadt auf den dritten Rang ein und erreichte die sofortige Rückkehr in die übergeordnete Liga. Wissenschaft Halle belegte hingegen den nicht aufstiegsberechtigten vierten Rang. Einen gesicherten Mittelfeldplatz schaffte in ihrer Staffel die BSG Stahl Stalinstadt.

Bester Aufsteiger aus der DDR-Bezirksliga war die BSG Motor Görlitz, die in der Staffel 4 einen zweiten Platz belegte. Von den restlichen 14 Aufsteigern mussten Empor Neustrelitz, Turbine Finkenheerd, die SG Zwenkau, Aktivist Welzow, Wismut Rodewisch, Dynamo Erfurt und Fortschritt Weida nach nur einer Saison in die Bezirksliga zurückkehren.