II. DDR-Liga 1960
| II. DDR-Liga 1960 | |
| Aufsteiger | BSG Motor Dessau ASK Vorwärts Neubrandenburg BSG Stahl Stalinstadt |
| Absteiger | BSG Fortschritt Neustadt-Glewe BSG Einheit Teterow BSG Einheit Ludwigslust (St. 1) BSG Lokomotive Cottbus BSG Aktivist Schwarze Pumpe BSG Empor Fürstenwalde (St. 2) BSG Einheit Burg BSG Chemie Leuna BSG Chemie Schönebeck (St. 3) BSG Aufbau Meißen BSG Chemie Schwarzheide BSG Motor Altenburg (St. 4) BSG Motor Breitungen BSG Motor Rudisleben-Ichtershausen BSG Motor Sömmerda (St. 5) |
| Mannschaften | 70 (5 × 14) |
| Spiele | 910 (5 × 182) (davon 2 strafverifiziert) |
| Tore | 3.226 (ø 3,55 pro Spiel) (ohne strafverifizierte Spiele) |
| Torschützenkönig | Günter Kühn (Staffel 1) Klaus Röstel (Staffel 2) Martin Brieske Bruno Dziubiel (Staffel 3) Herrlich (Staffel 4) Ulrich Sperschneider (Staffel 5) |
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Die II. DDR-Liga 1960 war die sechste Spielzeit der 1955 gegründeten II. DDR-Liga. Sie war nach der DDR-Oberliga und der I. DDR-Liga die dritthöchste Spielklasse im Deutschen Fußball-Verband der DDR (DFV).
Die fünf Staffelsieger ermittelten in einer Aufstiegsrunde die drei Aufsteiger zur DDR-Liga. Dabei setzten sich die BSG Motor Dessau, der ASK Vorwärts Neubrandenburg und die BSG Stahl Stalinstadt durch.
Von den drei Absteigern aus der DDR-Liga, gewann die BSG Motor Steinach die Staffel 5, kam aber in der Aufstiegsrunde nicht über den fünften Rang hinaus und verpasste somit die sofortige Rückkehr in die übergeordnete Liga. Die BSG Chemie Glauchau und die BSG Empor Wurzen belegten in ihren Staffeln Mittelfeldplätze.
Bester Aufsteiger aus der DDR-Bezirksliga war der ASK Vorwärts Leipzig, der die Staffel 4 gewann, dann aber in der Aufstiegsrunde den nicht aufstiegsberechtigten vierten Rang belegte. Von den restlichen 14 Aufsteigern kehrten Einheit Teterow, Einheit Ludwigslust, Aktivist Schwarze Pumpe, Empor Fürstenwalde, Chemie Schönebeck und Motor Rudisleben-Ichtershausen nach nur einer Saison in die Bezirksliga zurück.