Im Zeichen des Kreuzes (1983)
| Film | |
| Titel | Im Zeichen des Kreuzes |
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| Produktionsland | Deutschland |
| Originalsprache | Deutsch |
| Erscheinungsjahr | 1983 |
| Länge | 103 Minuten |
| Altersfreigabe |
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| Stab | |
| Regie | Rainer Boldt |
| Drehbuch | Rainer Boldt, Hans Rüdiger Minow |
| Produktion | Martin Wiebel |
| Musik | Jens-Peter Ostendorf |
| Kamera | Karl Kases |
| Schnitt | Elke Boisch |
| Besetzung | |
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Im Zeichen des Kreuzes ist ein deutscher Science-Fiction-Fernsehfilm und Politthriller von 1983, der in der Nahzukunft von 1990 spielt. Der Filmtitel leitet sich von dem Strahlenwarnzeichen ab. Bei einem Verkehrsunfall in dem fiktiven niedersächsischen Dorf Schlebusch wird die lokale Bevölkerung durch Atommüll verseucht und vor Ort interniert. Als die Dorfbewohner aus Verzweiflung versuchen, die Absperrung zu durchbrechen, werden sie von einem Bundeswehrsoldaten mit einer Maschinenpistole niedergeschossen. Die Produktion erzeugte noch vor ihrer Erstausstrahlung einen Eklat, der zur Folge hatte, dass die geplante Sendung in der ARD unterblieb und der Film stattdessen am 16. Mai 1983 lediglich im WDR und NDR ausgestrahlt wurde. Das als Roman adaptierte Drehbuch erschien noch 1983 bei Knaur.