International Sport and Leisure

Die International Sport and Leisure (ISL) war ein von Horst Dassler gegründetes und in der Schweiz ansässiges Marketingunternehmen, das im Mai 2001 in Konkurs ging. Sie war im Sportrechtehandel tätig und der wichtigste Geschäftspartner der FIFA für die Fussball-Übertragungsrechte. Im Anschluss an die Insolvenz wurde strafgerichtlich festgestellt, dass die ISL in der Zeit von 1989 bis 1999 insgesamt 138 Millionen Schweizer Franken Schmiergeld an verschiedenste Sportfunktionäre gezahlt hatte.

  1. Carlos Hanimann: Bar und ohne Quittung. WOZ Die Wochenzeitung, 22. Januar 2009, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 15. Dezember 2010; abgerufen am 23. November 2011.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  2. David Garcia: Dreck am Ball: Die Geschäfte der FIFA. Le Monde diplomatique, 11. Juni 2010, archiviert vom Original am 15. Juli 2010; abgerufen am 13. April 2011 (aus dem Französischen von Jakob Horst).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  3. Jens Weinreich: Millionenschwerer Schmiergeldskandal. Fifa-Funktionäre kaufen sich frei. Spiegel Online, 25. Juni 2010, abgerufen am 10. März 2011.