Jürgensby
|
Jürgensby | |
| Basisdaten | |
|---|---|
| Einwohner | 7639 (1. Nov. 2011) |
| Koordinaten | 54° 47′ 23″ N, 9° 27′ 23″ O |
| Räumliche Zuordnung | |
| Stadtteilnummer | 09 |
| Bild | |
|
Jürgensbyer Hügel mit St. Jürgen-Kirche | |
Jürgensby (dänisch: Jørgensby; Sønderjysk: Jørnsby; Petuh und niederdeutsch Jürnsby) ist ein Stadtteil Flensburgs, der sich nach der Eingemeindung von Süder- und Norder-St. Jürgen im Jahr 1874, den Hohlwege im Jahr 1877 sowie der Landgemeinde Jürgensgaard im Jahr 1900, aus besagten Gebieten entwickelte.
Der Stadtteil, aufgrund seiner Hügellage gelegentlich als Flensburgs Blankenese bezeichnet, gehört zum Angelner Hügelland. Daher wähnen sich die Einheimischen gemäß ihrem Selbstverständnis auf Jürgensby und nicht in Jürgensby.
- 1 2 3 4 Gerhard Nowc: Einsamer Tod und Idylle am Hang: Flensburgs Blankenese. In: Flensburger Tageblatt. 4. Juli 2009 (Artikel online lesen beim Verein zur Erhaltung der östlichen Altstadt Flensburgs St. Jürgen / St. Johannis e. V. [abgerufen am 12. März 2015]).
- ↑ Paul Selk (Hrsg.): Flensburger Anekdoten. 1. Auflage. Husum Druck- und Verlagsgesellschaft mbH u. Co. KG, Husum 1978, ISBN 3-88042-072-6, 6. Winterschlacht 1888 up'n Flensborger Haaben, S. 25–28 (unter der Mitarbeit von Renate Delfs).
- ↑ Bernhard Asmussen: Die Landschaft Angeln. Heimatverein der Landschaft Angeln e. V., abgerufen am 13. März 2015.