Jugendmedienschutz-Staatsvertrag

Basisdaten
Titel:Staatsvertrag über den Schutz der Menschenwürde und den Jugendschutz in Rundfunk und Telemedien
Kurztitel: Jugendmedienschutz-Staatsvertrag
Abkürzung: JMStV
Art: Staatsvertrag der Bundesländer
Geltungsbereich: Alle Bundesländer der Bundesrepublik Deutschland
Erlassen aufgrund von: überw. Art. 70 Abs. 1 GG
Rechtsmaterie: Jugendschutz, Medienrecht, Rundfunkrecht
Erlassen am: 10. September 2002
Inkrafttreten am: 1. April 2003
Letzte Änderung durch: Sechster Medienänderungsstaatsvertrag (6. MÄStV)
Inkrafttreten der
letzten Änderung:
1. Dezember 2025
Weblink: Konsolidierte Fassung des JMStV
Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.

Der Staatsvertrag über den Schutz der Menschenwürde und den Jugendschutz in Rundfunk und Telemedien (kurz: Jugendmedienschutz-Staatsvertrag oder JMStV) ist ein Staatsvertrag zwischen allen deutschen Ländern. Er enthält Nachfolgeregelungen zu Jugendmedienschutzbestimmungen, die früher im Rundfunkstaatsvertrag und im Staatsvertrag über Mediendienste enthalten waren.

  1. Gesetzblatt-Nr. 134 – Bekanntmachung des Staatsministeriums über das Inkrafttreten des Sechsten Staatsvertrags zur Änderung medienrechtlicher Staatsverträge (Sechster Medienänderungsstaatsvertrag). Staatsministerium Baden-Württemberg, 10. Dezember 2025, abgerufen am 11. Dezember 2025.
  2. Zur Entstehungsgeschichte des JMStV siehe z. B. Wolfgang Schulz, Thorsten Held, in: Werner Hahn, Thomas Vesting: Beck’scher Kommentar zum Rundfunkrecht. 3. Aufl., München 2012, § 1 JMStV Rdnr. 4 ff. m.w.Nachw.