Kärntner Abwehrkampf
| Kärntner Abwehrkampf | |||||||||||||
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Gedenkstein in Wernberg | |||||||||||||
| Datum | 5. Dezember 1918 bis 6. Juni 1919 | ||||||||||||
| Ort | Kärnten, Österreich | ||||||||||||
| Ausgang | "Sieg des Landes Kärnten aufgrund des Rückzugs der SHS-Armee aus den besetzten Kärntner Gebieten" | ||||||||||||
| Folgen | Am 10. Oktober 1920 für Österreich erfolgreiche Volksabstimmung in Südkärnten | ||||||||||||
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Der Kärntner Abwehrkampf (auch: Kärntner Freiheitskampf; in slowenisch Boj za severno mejo ‚Kampf um die Nordgrenze‘) war nach dem Ende des Ersten Weltkriegs die bewaffnete Auseinandersetzung von Verbänden der provisorischen Kärntner Landesregierung mit Truppen des Königreichs Jugoslawien um die staatliche Zugehörigkeit der Gebiete im Südosten Kärntens, deren Bevölkerung zum großen Teil slowenisch sprach.