Königlich Preußische Eisengießerei Gleiwitz
Die Königlich Preußische Eisengießerei Gleiwitz (auch Gleiwitzer Eisengießerei, Gleiwitzer Eisenhütte und Gleiwitzer Hütte) war ein 1796 gegründeter Betriebsteil der Königlich Preußischen Eisengießerei im oberschlesischen Gleiwitz. Sie war ein im Auftrag des Preußischen Staates von Friedrich Wilhelm Graf von Reden (1752–1815) gegründeter Staatsbetrieb. Von 1991 bis 2010 befand sich in der Kunstgießerei eine Außenstelle des Museums in Gliwice mit der Abteilung für Kunstgüsse. Die Anlage befindet sich im Stadtteil Baildona (Hüttenviertel).