Königsstadt (Böhmen)
Die Bezeichnungen Königsstadt und Lehnstadt waren in Königreich Böhmen im Mittelalter ein städtisches Privileg und ein wichtiges Element des königlichen Besitzes. Dieser Besitz sollte unveräußerlich sein und durfte vom Herrscher nicht verpfändet werden. Sie unterstanden direkt dem Böhmischen König bzw. der Böhmischen Krone.