Kantstraße (Berlin)

Kantstraße
Straße in Berlin
Bekanntestes Gebäude an der Kantstraße ist das 1895/1896 errichtete Theater des Westens
Basisdaten
Ort  Berlin
Ortsteil  Charlottenburg
Angelegt  1887
Neugestaltet 
Hist. Namen 
Name erhalten 
Anschluss­straßen  Budapester Straße (östlich)
Neue Kantstraße (westlich)
Querstraßen  Joachimsthaler Straße,
Fasanenstraße,
Uhlandstraße,
Bleibtreustraße,
Schlüterstraße,
Wielandstraße,
Leibnizstraße,
Weimarer Straße,
Krumme Straße,
Wilmersdorfer Straße,
Kaiser-Friedrich-Straße,
Fritschestraße,
Windscheidstraße,
Holtzendorffstraße,
Suarezstraße
Plätze  Amtsgerichtsplatz,
Breitscheidplatz,
Savignyplatz,
Nummern­system 
Bauwerke  Gedächtniskirche,
Zoofenster,
Upper West,
Theater des Westens,
Kant-Dreieck,
Delphi Filmpalast,
Kant-Garagen,
ehemaliges Frauengefängnis,
Amtsgericht Charlottenburg
U-Bahn-Stationen
Nutzergruppen Straßenverkehr
Technische Daten
Straßengestaltung
Länge 2630 m

Die Kantstraße ist eine – zwischen dem Breitscheidplatz und der Suarezstraße verlaufende – rund 2630 m lange Hauptverkehrsstraße im Berliner Ortsteil Charlottenburg des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf. Sie wurde nach dem Philosophen Immanuel Kant benannt und trägt ihren Namen seit dem 23. Februar 1887. Als nahezu parallel, nördlich zum Kurfürstendamm verlaufende Ausfallstraße durch die westliche City verbindet sie zusammen mit der Neuen Kantstraße die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche mit dem Messegelände am Funkturm und ist dicht mit Wohn- und Geschäftshäusern bebaut.