Karaya
| Strukturformel | |||||||
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| Allgemeines | |||||||
| Name | Karaya | ||||||
| Andere Namen | |||||||
| CAS-Nummer | 9000-36-6 | ||||||
| Monomere/Teilstrukturen | D-Galactose, L-Rhamnose, D-Galacturonsäure, D-Glucuronsäure Essigsäure | ||||||
| PubChem | 11019 | ||||||
| Art des Polymers | |||||||
| Eigenschaften | |||||||
| Aggregatzustand |
fest | ||||||
| Sicherheitshinweise | |||||||
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| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. | |||||||
Karaya (Indischer Traganth, Karayagummi, Sterculia-Gummi, E 416) ist ein Gummi das vor allem aus Kohlenhydraten und Galacturonsäure besteht. Es handelt sich um ein saures Polysaccharid aus D-Galactose, L-Rhamnose, D-Galacturonsäure, D-Glucuronsäure und Essigsäure. Das helle Pulver hat entsprechend einen essigartigen Geruch.
Karaya wird oft mit dem Kutira-Gummi verwechselt, ja sogar gleichgesetzt, dieses stammt von (Cochlospermum religiosum Syn.: Cochlospermum gossypium), dieses wird oft als Surrogat verwendet. Karaya wird als Ersatz für den teureren Traganth verwendet.
- ↑ Eintrag zu E 416: Karaya gum in der Europäischen Datenbank für Lebensmittelzusatzstoffe, abgerufen am 29. Dezember 2020.
- ↑ Eintrag zu STERCULIA URENS GUM in der CosIng-Datenbank der EU-Kommission, abgerufen am 18. Januar 2022.
- 1 2 3 4 Datenblatt Karaya gum bei Sigma-Aldrich, abgerufen am 13. Juni 2011 (PDF).
- ↑ Stichwort Karaya Gum. In: Hans Zoebelein (Hrsg.): Dictionary of Renewable Ressources. 2. Auflage, Wiley-VCH, Weinheim und New York 1996; S. 92. ISBN 3-527-30114-3.
- ↑ Gerhard Eisenbrand, Peter: RÖMPP Lexikon Lebensmittelchemie. 2. Auflage, Thieme, 2006, ISBN 978-3-13-736602-7, S. 593.