Katja Margarethe Mieth

Katja Margarethe Mieth (* 13. Februar 1968 in Dresden) ist eine deutsche Kunsthistorikerin.

Mieth studierte in Jena und Berlin die Fächer Kunstgeschichte und Archäologie. Zunächst arbeitete sie vier Jahre als Museumspädagogin in verschiedenen Berliner und Dresdner Sammlungen und Museen, beispielsweise der Sächsischen Schlösserverwaltung. Von 1998 bis 2005 leitete sie das Robert-Sterl-Haus in Naundorf. Seit 2005 ist Mieth Direktorin der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen mit Dienstsitz in Chemnitz. Sie ist Sprecherin der Konferenz der Museumsberatungsstellen in den Ländern (Stand: 2023).

Mieth ist Autorin und Herausgeberin zahlreicher Bände zur sächsischen Museumslandschaft und zu Teilaspekten der Geschichte Sachsens.

  1. 1 2 Neue Chefin im Struppener Sterl-Haus. In: Sächsische Zeitung, 11. Februar 1998, S. 12.
  2. Zur Person: Katja Mieth. In: Sächsische Zeitung, 25. Februar 1998, S. 11.
  3. Christian Ruf: Das Sterl-Haus in Naundorf präsentiert Arbeiten des Künstlers von der Westfront in Frankreich. In: Leipziger Volkszeitung, 23. Mai 2005, S. 9.
  4. Gabriele Schrul: Gedächtnis der Stadt ist eröffnet. In: Sächsische Zeitung, 17. Dezember 2005, S. 15; Heiße Öfen angekommen. In: Lausitzer Rundschau, 4. Februar 2006; Team & Fachbeirat der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen
  5. Christiane Fricke: Abschied vom Alleinherrschertum. In: Handelsblatt, Heft 179/2023, 15. September 2023, S. 56.