Klinikum Stuttgart

Das Klinikum Stuttgart entstand am 1. Juli 1999 durch den Zusammenschluss der städtischen Krankenhäuser Bürgerhospital, Katharinenhospital, Krankenhaus Bad Cannstatt und Olgahospital. Es ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und verfügt über 40 Prozent der Krankenhausbetten in Stuttgart. Im Jahr werden rund 90.000 Patienten stationär und 600.000 ambulant am Klinikum versorgt. In den Jahren 2022 und 2023 hat das Klinikum Stuttgart die Sportklinik Stuttgart, das Krankenhaus vom Roten Kreuz in Bad Cannstatt und die Sana Herzchirurgie Stuttgart übernommen. Im Klinikum Stuttgart sind etwa 9.000 Personen beschäftigt.

Träger der wirtschaftlich selbständigen gemeinnützigen Kommunalanstalt öffentlichen Rechtes ist die Landeshauptstadt Stuttgart. Die Krankenhausleitung besteht aus dem Medizinischen Vorstand, der Kaufmännischen Vorständin, dem Pflegedirektor und dem Personaldirektor.

  1. Die Frauenklinik war 1999 noch Teil des Krankenhaus Bad Cannstatt, ist aber seit 2014, zusammen mit dem Olgahospital, am Standort "Mitte" stationiert.
  2. Klinikum Stuttgart: Klinikum Stuttgart: Träger. Abgerufen am 28. August 2018.
  3. Klinikum Stuttgart: Jahresbericht 2017. (PDF) Abgerufen am 31. Mai 2019.
  4. Jörg Nauke: Sportklinik nun in städtischer Hand. In: Stuttgarter Zeitung. 12. Oktober 2022, abgerufen am 5. Juni 2024.
  5. Sana und DRK raus – Dreifach-Übernahme durch Klinikum Stuttgart. In: kma. kma, 2. Januar 2024, abgerufen am 5. Juni 2024.
  6. Klinikum Stuttgart: Jahresbericht 2022. In: Jahresbericht 2022. Klinikum Stuttgart, 5. Juni 2023, abgerufen am 5. Juni 2024.
  7. Mathias Bury: Neue Rechtsform für das Klinikum kommt. In: Stuttgarter Zeitung. 12. Oktober 2018, abgerufen am 14. Februar 2019.
  8. Klinikum Stuttgart: Krankenhausleitung Klinikum Stuttgart. Abgerufen am 31. Juli 2019.