Kloster Raitenhaslach
| Kloster Raitenhaslach | |
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| Kloster Raitenhaslach
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| Lage | Ortsteil Raitenhaslach, Burghausen, Landkreis Altötting, Regierungsbezirk Oberbayern, Bayern, Deutschland |
| Liegt im Bistum | Passau |
| Koordinaten: | 48° 7′ 42″ N, 12° 47′ 13″ O |
| Ordnungsnummer nach Janauschek |
190 |
| Patrozinium | St. Pankratius |
| Gründungsjahr | 1143 |
| Jahr der Auflösung/ Aufhebung |
1803 |
| Mutterkloster | Reichsabtei Salem |
| Primarabtei | Kloster Morimond |
| Kongregation | Oberdeutsche Zisterzienserkongregation |
Das Kloster Raitenhaslach (lateinisch Monasterium Raitenhaselacum) ist eine ehemalige Abtei der Zisterzienser in der Pfarrei Raitenhaslach, Dekanat Burghausen im Bistum Passau. Mit der Kirche zum hl. Georg liegt es im gleichnamigen Pfarrdorf der Stadt Burghausen in Oberbayern. Nach dem Abbruch großer Gebäudeteile im Zuge der Säkularisation in Bayern 1803 umfasst die denkmalgeschützte Klosteranlage heute weniger als die Hälfte des ehemaligen Gebäudebestandes. In der Anlage befindet sich heute u. a. ein Akademiezentrum der Technischen Universität München (TUM).