Kohleverstromungsbeendigungsgesetz

Basisdaten
Titel:Gesetz zur Reduzierung und zur Beendigung der Kohleverstromung
Kurztitel: Kohleverstromungsbeendigungsgesetz
Abkürzung: KVBG
Art: Bundesgesetz
Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland
Rechtsmaterie: Wirtschaft, Umwelt, Energie
Fundstellennachweis: 754-31
Erlassen am: 8. August 2020 (BGBl. I S. 1818)
Inkrafttreten am: 14. August 2020 (Art. 11 G vom 8. August 2020)
Letzte Änderung durch: Art. 7 G vom 21. Februar 2025
(BGBl. I Nr. 51)
Inkrafttreten der
letzten Änderung:
25. Februar 2025
(Art. 9 Abs. 1 G vom 21. Februar 2025)
GESTA: E020
Weblink: Text des Gesetzes
Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.

Das Kohleverstromungsbeendigungsgesetz (KVBG) ist ein Gesetz, das die Stein- und Braunkohleverstromung in Deutschland bis zum Jahr 2038 schrittweise reduzieren und beenden soll. Es wurde als Art. 1 des Kohleausstiegsgesetzes vom 8. August 2020 erlassen (BGBl. I S. 1818).

Es beruht auf dem Abschlussbericht der Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung und dient der Erfüllung internationaler Verpflichtungen zur Reduktion von Treibhausgasen, insbesondere im Rahmen des Pariser Klimaabkommens.

  1. Bundesministerium für Wirtschaft und Energie: Kohleausstiegsgesetz: Umsetzung der Beschlüsse der Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ 28. Januar 2020.
  2. Entwurf eines Gesetzes zur Reduzierung und zur Beendigung der Kohleverstromung und zur Änderung weiterer Gesetze (Kohleausstiegsgesetz) BT-Drs. 19/17342 vom 24. Februar 2020, S. 81.