Kowale (Kolbudy)
| Kowale | ||
|---|---|---|
| ? | ||
| Basisdaten | ||
| Staat: | Polen | |
| Woiwodschaft: | Pommern | |
| Powiat: | Gdański | |
| Gmina: | Kolbudy | |
| Geographische Lage: | 54° 19′ N, 18° 34′ O | |
| Einwohner: | 3152 (31. März 2011) | |
| Postleitzahl: | 80-180 | |
| Telefonvorwahl: | (+48) 58 | |
| Kfz-Kennzeichen: | GDA | |
| Wirtschaft und Verkehr | ||
| Straße: | DW 221, Droga ekspresowa S6 | |
| Eisenbahn: | Gdansk Glowny | |
| Nächster int. Flughafen: | Danzig | |
| Verwaltung | ||
| Sołtys: | Dominik Bieniaszewicz | |
Kowale (deutsch: Kowall oder Schmiede; kaschubisch: Kowol oder Kòwôlewò) ist eine Ortschaft in Polen in der Woiwodschaft Pommern. Sie gehört zur Gmina Kolbudy. Der nördliche Teil wurde 1973 abgetrennt und in die Stadt Danzig eingemeindet.
Die Ortschaft liegt etwa fünf Kilometer südwestlich von Danzig. Die Wojewodschaftsstraße 221 (DW 221) verbindet Kowale mit Danzig und mit Kolbudy. Des Weiteren befindet sich im Westen von Kowale die Zufahrt zur Schnellstraße S6. Die Gemeinde ist per Bus an den Danziger Nahverkehr angeschlossen.
Charakteristisch für Kowale ist die Osiedle Olimp (Siedlung Olymp). Die Straßennamen sind fast vollständig aus der griechischen Mythologie gewählt.
Ferner gibt es, zentral an der DW 221 gelegen, das am 7. Dezember 2012 eröffnete Einkaufs- und Dienstleistungszentrum „Centrum Kowale“ mit einer Fläche von 6200 m².
- ↑ GUS 2011: Ludność w miejscowościach statystycznych według ekonomicznych grup wieku (polnisch), 31. März 2011, abgerufen am 27. Juni 2017
- ↑ Kowale, Kowall im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie, abgerufen am 18. Oktober 2025.