Kraftwerk Schkopau
| Kraftwerk Schkopau | |||
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| Kraftwerk Schkopau | |||
| Lage | |||
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| Koordinaten | 51° 24′ 4″ N, 11° 57′ 3″ O | ||
| Land | Deutschland | ||
| Ort | Schkopau | ||
| Gewässer | Saale | ||
| Daten | |||
| Typ | Dampfkraftwerk | ||
| Primärenergie | Fossile Energie | ||
| Brennstoff | Braunkohle | ||
| Leistung | Schkopau A: 450 MW Schkopau B: 450 MW | ||
| Eigentümer | EP Energy | ||
| Betreiber | Saale Energie | ||
| Betriebsaufnahme | 1996 | ||
| Stilllegung | 2034 (geplant) | ||
| Kessel | 285 bar / 545 ̊C | ||
| Feuerung | 2× 1265 MW | ||
| Schornsteinhöhe | 200 m | ||
| Eingespeiste Energie 2024 | Schkopau A: 1896 GWh Schkopau B: 1408 GWh | ||
| Website | www.saale-energie.de | ||
| Stand | 2024 | ||
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Blick über den Rattmannsdorfer See | |||
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110-Kilovolt Bahnstromleitungsmast | |||
Das Kraftwerk Schkopau ist ein deutsches Braunkohlekraftwerk in der Nähe des Ortsteils Korbetha der Gemeinde Schkopau im Saalekreis (Sachsen-Anhalt). Es verfügt über zwei Kraftwerksblöcke, die 1995 bzw. 1996 in Betrieb gegangen sind. Der elektrische Wirkungsgrad beträgt 40 %. Der Kamin des Kraftwerks Schkopau ist 200 Meter hoch.
Das Kraftwerk selbst gehörte zu 58,1 % über Tochtergesellschaften der Uniper SE. Die anderen 41,9 % gehörten über die Saale Energie GmbH (Schkopau) der NRGenerating German Holdings GmbH (Teufen, Schweiz). Die Betreibergesellschaft des Kraftwerks war ähnlich aufgeteilt: 55,6 % gehören zu Uniper, 44,4 % der Saale Energie GmbH. Im Jahr 2012 übernahm der tschechische Energieversorger EP Energy a.s. den 41,9-prozentigen Anteil von NRGeneration German Holdings GmbH. Am 21. Februar 2020 wurde bekannt, dass Uniper seine Mehrheitsbeteiligung von 58 % im Oktober 2021 an eine Tochter der tschechischen EPH-Gruppe verkauft. Damit gehört das Kraftwerk vollständig zur EPH-Gruppe.
Die Stilllegung der beiden Blöcke ist für den 31. Dezember 2034 geplant.
Es ist das größte Kraftwerk in Sachsen-Anhalt.
- ↑ Modernste Prozeßvisualisierung im Kraftwerk Schkopau. (PDF) ABB Technik, Januar 1997, abgerufen am 9. Februar 2018.
- ↑ E.ON bekommt neuen Partner. Wirtschaftswoche, 17. Juli 2012, archiviert vom ; abgerufen am 24. September 2013.
- ↑ Zum Oktober 2021 Uniper verkauft Anteile am Kraftwerk Schkopau. Mitteldeutsche Zeitung, 21. Februar 2020, abgerufen am 24. Februar 2020.
- ↑ Wann die Braunkohle-Kraftwerke abgeschaltet werden sollen. In: Spiegel Online. 16. Januar 2020, abgerufen am 16. Januar 2020.
- ↑ Über uns. saale-energie.de; abgerufen am 8. Januar 2024.