Lanker See
| Lanker See | ||
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| Der Südteil des Lanker Sees mit Blick nach Südwesten | ||
| Geographische Lage | Kreis Plön, Schleswig-Holstein | |
| Zuflüsse | Schwentine vom Fuhlensee und weitere | |
| Abfluss | Schwentine in Richtung Kirchsee | |
| Ufernaher Ort | Preetz | |
| Daten | ||
| Koordinaten | 54° 12′ 28″ N, 10° 17′ 33″ O | |
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| Höhe über Meeresspiegel | 19 m | |
| Fläche | 3,587 km² | |
| Volumen | 13,8 Mio. m³ | |
| Maximale Tiefe | 19,8 m | |
| Mittlere Tiefe | 3,8 m | |
| Einzugsgebiet | 445 km² | |
Der Lanker See liegt in der Holsteinischen Schweiz südlich von Preetz im Kreis Plön. Er wird von Süden nach Norden von der Schwentine durchflossen.
Dieser See ist besonders durch seinen Buchtenreichtum ausgezeichnet. Nahezu das gesamte westliche Gebiet vom Seeufer bis zu den Bahnschienen der Strecke Preetz-Ascheberg ist als Naturschutzgebiet „Halbinseln und Buchten im Lanker See“ ausgewiesen.
Der Lanker See ist 358,7 ha groß, bis zu 20 m tief und liegt etwa 19 m ü. NN. Er gliedert sich in einen größeren Nord- und einen kleineren Südteil, die durch einen wenig mehr als 1 m tiefen Durchfluss verbunden sind, auf. Ohne Inseln beträgt die Länge seiner Uferlinie 17 km. Der Lanker See liegt in den Gemeinden Stadt Preetz, Kühren, Wahlstorf und Schellhorn.
Der Name Lanker See leitet sich von einem Dorf namens Lanke ab, das es zwischen Wahlstorf und Trent gegeben haben soll. Dieser Ortsname wiederum bezieht sich auf den See, vgl. Lanke (Toponym).
- 1 2 3 4 5 Umweltbericht des Landes Schleswig-Holstein zum Lanker See
- ↑ Teodolius Witkowski: Lanke als Reliktwort und als Name. In: Teodolius Witkowski (Hrsg.): Forschungen zur slawischen und deutschen Namenkunde. Akademie-Verlag, Berlin 1971, S. 88–120, hier S. 97.